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Tipps für eine nachhaltigere Küche & natürlichere Deko

von Mary

[Anzeige] Tipps für eine nachhaltigere Küche und natürlichere Deko: So schön und einfach kann Nachhaltigkeit sein.

Nachhaltigkeit ist ein ernst zunehmendes Thema. Aber nicht, weil es gerade „im Trend liegt“, sondern weil es für mich persönlich sehr wichtig ist, umweltschonend zu handeln und natürlicher zu leben. So beschäftige ich mich nun schon eine Weile stark mit diesem Thema und versuche, wo es mir möglich ist, nachhaltigere Alternativen zu finden, Dinge so oft es geht wiederzuverwenden oder auch selber zu machen. Gerade die Küche ist da ein guter Ort, um weniger Müll zu produzieren und mit dem Thema Nachhaltigkeit einzusteigen. Deshalb habe ich euch heute ein paar Tipps für eine nachhaltigere Küche mitgebracht und gebe euch einen kleinen Einblick in meinen bewussteren Küchenalltag.

Tipps für eine nachhaltigere Küche & natürlichere Deko

Tipps für eine nachhaltigere Küche

Ich gebe zu, plastikfrei bin ich noch lange nicht. Aber ich finde, jeder kleine Schritt zu mehr Nachhaltigkeit ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. So achte ich darauf, Obst und Gemüse unverpackt zu kaufen, biologische, saisonale und regionale Produkte zu bevorzugen und meine Küche natürlicher zu gestalten. Hat z.B. eine alte Kunststoff-Kelle ausgedient, wird sie durch eine neue aus Metall oder gar Holz ersetzt. Dinge einfach wegzuwerfen, weil sie aus Plastik sind, finde ich nämlich auch nicht gerade sinnvoll und alles andere als nachhaltig. Denn ich lebe schon immer nach der Devise: Es wird benutzt, bis es kaputt ist und erst dann neu gekauft, sofern ich es überhaupt benötige.

Wie ihr eure Küche auch etwas nachhaltiger gestalten könnt, verrate ich euch jetzt:

1. Soviel wie möglich unverpackt und von regionalen Anbietern kaufen (z.B. Bäcker, Fleischer, Wochenmarkt etc.)

Ich fand es schon immer unsinnig 2 Äpfel im Supermarkt in eine Plastiktüte zu stecken, die zu Hause eh direkt in den Mülleimer landet. Schließlich kann man so kleine Mengen Obst auch einfach lose in den Wagen legen – denn gewaschen werden sollte Obst und Gemüse sowieso immer – auch wenn es Bio ist. Alternativ kann man sich eigene Gemüsenetze oder -beutel mitbringen oder auf die in mittlerweile vielen Geschäften angebotenen wiederverwendbaren Netze zurückgreifen. Noch besser ist es natürlich, wenn ihr die Möglichkeit habt, in einem Unverpackt-Laden einkaufen zu gehen. Ob ihr einen in eurer Nähe habt, könnt ihr auf dieser Karte herausfinden.

Vorratsbeutel aus Stoff für Obst und Gemüse

2. Alternative Abdeckungen verwenden

Der Griff zur Frischhaltefolie ist einfach und schnell. Jedoch produziert man damit eine unnötige Menge an Plastikmüll. Eine Alternative dazu sind Bienenwachstücher, die es in allen möglichen Größen zu kaufen gibt oder die man sogar selber machen kann. Damit lassen sich nicht nur Schüsseln super abdecken, auch angeschnittenes Obst/Gemüse bleibt in den Tüchern frisch. Für Schüsseln eignen sich auch sogenannte Bowl Cover, die man einfach wie eine Haube über die Schüssel zieht – diese sind auch praktisch, um Salate z.B. beim Grillen vor Fliegen und anderen Insekten zu schützen.

Bienenwachstücher statt Plastikfolie

3. Küchentücher & Co. aus Naturfasern statt Küchenrolle

Die beliebte Küchenrolle hat fast jeder zu Hause. Kein Wunder, denn sie ist sehr praktisch um mal schnell etwas wegzuwischen. Aber genauso schnell werden die Blätter davon auch wieder weggeworfen. Man produziert also nicht nur unnötig viel Müll, sondern unterstützt in den meisten Fällen auch aktiv die Abholzung der Wälder. Besser ist es da auf Geschirrtücher zu setzen, die am besten aus Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen sind. Diese sind mehrfach verwendbar und wandern anschließend einfach in die Waschmaschine. Wer gar nicht auf Küchenpapier verzichten kann oder will, sollte hier wenigstens auf nachhaltigere Produkte wie recyclte Küchenrolle oder Küchenrolle aus Bambusfasern achten.

4. Praktische & langlebige Alternativen aus Glas, Holz oder Metall statt Plastik bevorzugen

Wie ich oben bereits erwähnt habe, versuche ich immer mehr auf plastikfreie Alltagsprodukte zu setzen. So habe ich bereits vergangenes Jahr meine kompletten Gewürze und einige andere Vorräte in Gläser umgefüllt und kaufe auch keine Plastikstreuer mehr.

Nachhaltige Küche - Vorratshaltung in Gläsern

Aber auch kleine Dinge, wie Strohhalme habe ich schon nachhaltig ersetzt: Nämlich aus Bambus. Diese sehen nicht nur viel hübscher aus, sondern sind auch mehrfach wiederverwendbar. Erhältlich sind diese meist schon mit einer passenden Bürste, mit der man sie auch sehr leicht reinigen kann. Ein paar Strohhalme aus Metall werden bei mir auch bald noch einziehen – lediglich bei Glas bin ich lieber etwas vorsichtig, vor allem bei Kindern.

Nachhaltige Küche - Bambusstrohhalme

Ebenso nutze ich auch schon seit jeher viel lieber Schneidebretter aus Holz, statt aus Kunststoff. Das ist auch gut so, denn sie sind nachhaltig, langlebig und es lösen sich im Gegensatz zu den Kunststoff-Brettchen keine Plastikpartikel bei der Nutzung ab, die entweder im Essen oder spätestens beim Abwasch im Abwasser landen können.
Aber Achtung: Damit Holz- und Bambusbretter auch wirklich lange halten, sollte man sie mit der Hand aufwaschen und nicht in den Geschirrspüler tun. Denn das Holz saugt sich sonst mit zuviel Wasser voll und kann so schnell brüchig werden. Ebenso wie bei Holzlöffeln, Messern mit Holzgriffen etc..

Nachhaltige Küche - Vorratshaltung in Gläsern und Natürlichkeit durch Holzprodukte

Tipps für natürlichere Küchenaccessoires & Dekorationen

Wie schon bei den praktischen Dingen in der Küche, lege ich auch großen Wert auf Nachhaltig- und Natürlichkeit bei der Dekoration. Deshalb hier noch ein paar Deko-Tipps für eine nachhaltigere Küche:

5. Wanddekorationen aus Holz und Metall

Auch wenn ich noch einige Kunststoff-Bilderrahmen in der Wohnung habe, bin ich doch gerade dabei nach und nach natürlichere Alternativen zu finden und diese zu ersetzen. Deshalb habe ich mir erst kürzlich für die Küche ein hübsches zweiteiliges Bild komplett aus Holz drucken lassen. Natürlich mit einem eigenen Foto – ihr erinnert euch vielleicht? In diesem Rezept-Beitrag habe ich mich das erste mal an einer dunklen Food-Fotografie versucht und es sind auch, wie ich finde, sehr schöne Bilder geworden. Nur habe ich das nicht weiterverfolgt, da der dunkle Bildstil einfach nicht zu meinem Blog gepasst hätte. Aber in die Küche passt er schon. Also habe ich das tolle Löffelbild genommen und es mir über MEINFOTO.de auf Holz drucken lassen.

Die Holzprodukte (und das Papier) von MEINFOTO sind alle FSC-zertifiziert und stammen aus der hauseigenen Produktion. Darüberhinaus werden jährlich mehr als 2000+ Bäume im Zuge der Wiederaufforstung gepflanzt und die Fotoprodukte ausschließlich mit erneuerbarer Energie produziert. Selbst die Kunststoffrahmen sind hier nachhaltig, da jeder Rahmen aus 100 % recyceltem Plastik hergestellt wird. Nach eigenen Angaben konnte das Unternehmen so bereits 600.000 kg Kunststoff aus den Meeren wiedergewinnen und -verwenden.

Holzbilder von MEINFOTO.de

Wer also auch seine Fotos auf einem nachhaltigen Holzbild, ein Foto auf Leinwand oder gar in einem Fotobuch verewigt sehen möchte, der kann sich gerne einmal bei MEINFOTO umschauen und bekommt mit dem Code MARYLOVES15 jetzt auch noch 15% auf alle Leinwandprodukte.

Wie gefällt euch mein zweiteiliges Holzbild? Ich finde, es macht sich sehr gut neben dem Metall-Weinregal.

6. Nachhaltige Küchenaccessoires aus natürlichen Materialien

Küchenaccessoires aus natürlichen Materialien sind nicht nur nachhaltiger, sie sehen meist auch viel schöner aus. Wie zum Beispiel der hübsche Mörser aus Olivenbaumholz, den ich mal von meinem Papa geschenkt bekommen habe. Ich habe mich damals gleich darin verliebt und bin nun immer wieder auf der Suche nach solch schönen und natürlichen Küchenaccessoires. Auch andere nützliche Küchenhelfer aus Metall, Ton oder Marmor machen gut was her und sind in jedem Fall nachhaltiger und oft auch langlebiger als Kunststoff.

Nachhaltige Küche mit Holzprodukten

7. Eine grünere Küche

Zu guter letzt dürfen auch in der Küche die Pflanzen nicht fehlen. Bei uns sind es da nur ein paar Kräuter, da ich gerne und oft mit frischen Kräutern koche. Bisher hat sich zwar immer unsere Katze daran vergangen, aber seit einer Weile lässt sie diese zum Glück in Ruhe und ich kann immer auf frische Kräuter zurückgreifen.

Seid ihr auch schon auf nachhaltige Küchenalternativen umgestiegen?
Welches sind eure besten Tipps?

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1 Kommentar

Lisa Marie 12. September 2020 - 10:50

Liebe Maria,
ein toller Beitrag! Besonders in Küche und Bad probiere ich seit Anfang des Jahres nachhaltige Alternativen zu herkömmlichen Produkten aus. In der Küche bin ich jedoch noch nicht so fortgeschritten wie im Bad.
Da kommt dein Beitrag genau richtig!

Liebe Grüße
Lisa Marie

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