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Blog-Tipps: Pinterestbilder optimieren mit GIMP & Co

von Mary
Pinterestbilder optimieren mit GIMP

[Anzeige] Seitdem mein Blog im Januar ein neues Logo bekommen hat und ich mein Blogdesign ein wenig verändert habe, kam sehr viel positives Feedback von euch. Vielen lieben Dank dafür! Das freut mich wirklich sehr! Doch nicht nur das Design des Blogs hat sich verändert, auch meine Beiträge habe ich durch abgegrenzte Anzeigen- und Rezept-Boxen sowie optimierte Bilder für Pinterest angepasst. Diese Bilder kamen bei einigen so gut an, dass ich in letzter Zeit sehr oft gefragt wurde, mit was ich diese denn erstelle und ob ich nicht ein paar Tipps geben kann. Genau das will ich heute machen und euch zeigen, wie auch ihr eure Pinterestbilder optimieren könnt.

Pinterestbilder optimieren – Aber welches Programm?

Bevor ich euch zeige, wie ich meine Bilder erstelle, will ich aber etwas näher auf verschiedene Bildbearbeitungsprogramme eingehen:

Canva

Am Anfang habe ich immer das Browserprogramm Canva für meine Bilder genutzt. Der Vorteil hier: Es ist kostenlos und bietet zahlreiche Vorlagen für Pinterest, Facebook & Co. Zudem sind die Vorlagen für die Pinterestbilder auf 735×1102 zugeschnitten und angeblich soll das die perfekte Größe für erfolgreiche Bilder auf Pinterest sein. Also habe ich es eine Weile mit diesem Format und dem Programm ausprobiert, doch die Bilder kamen nicht besser an als meine normalen Blogfotos. Natürlich kann man Canva auch eigene Abmessungen für ein Bild verwenden, wenn da nicht das große ABER wäre: Da ich ein neues Logo und somit auch eine andere Schriftart hatte, hätte ich diese in Canva gar nicht verwenden können. Denn will man eigene Schriften hochladen, muss man das Programm kostenpflichtig upgraden.

Für Einsteiger ist dieses Programm dennoch zu empfehlen, da man kostenlos schon sehr viel machen kann. Aber je individueller man  Collagen, Grafiken und Bilder gestalten möchte, desto schwieriger wird es damit.

GIMP (GNU Image Manipulation Program)

Also musste für mich etwas anderes her. Da ich schon eine Weile meine Collagen mit dem kostenlosen Programm GIMP erstelle, lag es nur nahe damit auch meine Bilder für Pinterest zu optimieren. Nur hätte ich nicht ein klein wenig Hilfe von der lieben Filiz gehabt, würde ich heute wohl noch mehr Zeit für meine Pinterestbilder brauchen. Danke nochmal Filiz!

Denn auch wenn ich im Collagen bauen schon recht erfahren war, so hatte ich beispielsweise keine Ahnung, wie man mit GIMP oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen Vorlagen erstellt und diese dann immer wieder mit neuen Bildern oder Grafiken anpassen kann.

Ich nutze GIMP aktuell nur noch und wie ihr damit eure Pinterestbilder optimieren könnt, zeige ich euch gleich. Bei Julia von Floral Heart gibt es übrigens ein super Tutorial, um mit GIMP Collagen zu bauen.

Weitere Bildbearbeitungsprogramme

Ich selber sehe mich in der Bildbearbeitung noch nicht so fortgeschritten, weshalb für mich ein kostenfreies Programm vorerst genügt. Irgendwann will ich mich aber mal mit professionelleren Tools wie Photoshop & Co. auseinandersetzen, da man sich ja immer noch verbessern kann. Wer sich darüber bereits Gedanken macht und auf der Suche nach einem geeigneten Programm ist, sollte auf jeden Fall nicht nur die Preise, sondern auch die Softwaretools miteinander vergleichen. Bei vielen Anbieten kann man die Funktionen und ob man mit dem Programm überhaupt klar kommt, 14 bzw. 30 Tage gratis testen. Eine Übersicht mit vielen Infos zu verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen findet ihr bei Netzsieger.

Pinterestbilder optimieren mit GIMP

Pinterestbilder optimieren mit GIMP

Kommen wir zum Tutorial. Wie ich weiter oben bereits erwähnt habe, müsst ihr euch eigentlich nur eine Vorlage erstellen, um eure Pinterestbilder immer wieder anpassen zu können. Doch das ist leichter gesagt  als getan. Deshalb versuche ich euch nun Schritt für Schritt mit Bildern zu erklären, wie ihr das hin bekommt.

[bctt tweet=“Pinterestbilder erstellen mit GIMP. So geht’s! #blogtipps #pinterest #tutorial“ username=“maryloves_de“]

Um eine Vorlage zu erstellen müsst ihr erstmal wissen wie groß diese werden soll. Da die angeblich so tollen Abmessungen von 735×1102 Pixel bei mir nicht so gut ankamen, habe ich mich für ein anderes Format entschieden. Meine Pinterestbilder sind nun alle 1000×2500 Pixel groß und haben damit dieselbe Breite wie meine normalen Blogfotos. Aber das könnt ihr für euch anpassen wie ihr wollt.

Als erstes erstellt ihr euch in GIMP ein neues Bild mit den Abmessungen eurer Wahl.

Pinterestbilder optimieren mit GIMP - GIMP Tutorial

Dann habt ihr schon mal ein Bild in eurer Wunschgröße mit weißem Hintergrund. Nun wählt ihr erst mal auf der linken Seite den Cursor zum verschieben und setzt unten links den Punkt auf „Aktive Ebene verschieben“. Das erleichtert euch die nachfolgende Arbeit um einiges, glaubt mir.

Nun seht ihr auf der rechten Seite eure Ebenen. Aktuell ist da nur die Hintergrundebene. Aber wir wollen ja auch noch Bilder, Text und ggf. ein Logo auf die Pinterestvorlage setzen. Also geht ihr in den Ebenbereich und erstellt mit Rechtsklick eine neue Ebene. Diese ist bei mir ca. 1100×500 Pixel groß. Warum breiter als der Hintergrund? Ganz einfach, weil man dann flexibler mit dem hin und herschieben ist.

interestbilder optimieren mit GIMP - GIMP Tutorial

Bevor es weiter geht, gibt es noch einen kleinen Tipp: Da euer Hintergrund aktuell ja weiß ist, empfehle ich euch den Hintergrund oder die Ebene erstmal mit einer anderen Farbe auszufüllen, so seht ihr beim verschieben besser wo genau ihr die Ebene hinsetzt. Dafür einfach auf der rechten Seite den kleinen „Farbeimer“ zum füllen auswählen, die gewünschte Ebene anklicken und mit Farbe füllen.

Nun verschiebt ihr die neue Ebene auf die gewünschte Position. Ich habe meine so gesetzt, dass im oberen Bereich ein Bild mit der Größe 1000×666 hineinpasst, da das die Abmessungen sind, wie ich sie für meinen Blog verwende. Im unteren Bereich ist dann Platz für ein Bild im Hochformat. Das berücksichtige ich jetzt übrigens schon immer beim fotografieren und mache bewusst ein paar Bilder hochkant nur für die Pinterest-Collage. Früher gab es bei mir nämlich fast nur Querformat-Fotos.

Habt ihr die Ebene positioniert, könnt ihr eine oder mehrere Schriftebenen einfügen. Dazu wählt ihr auf der linken Seite das A für Text aus und könnt links unten eure Schriftart, Größe, Ausrichtung, Farbe und vieles mehr anpassen. Für die große Überschrift verwende ich dieselbe Schrift und Farbe wie sie mein Logo hat. Nun geht ihr auf euer Bild und zieht mit der Maus euer Textfeld. Dort schreibt ihr beispielsweise als Platzhalter erst mal „Überschrift“ rein. Solltet ihr jetzt feststellen, dass die Schrift euch nicht gefällt oder zu klein ist, könnt ihr einfach den Text markieren und direkt im Feld oder wieder auf der linken Seite die Anpassungen vornehmen. Als nächstes wechselt ihr auf den Cursor zum Verschieben und platziert euren Text dort wo er hinsoll. Dabei müsst ihr aber immer darauf achten, dass ihr rechts die richtige Ebene ausgewählt habt, sonst verschiebt ihr womöglich den Hintergrund oder andere Elemente.

Pinterestbilder optimieren mit GIMP - GIMP Tutorial

Ich habe bei meinen Bildern noch eine Zwischenunterschrift bei der meistens steht, worum es in dem Bild/Beitrag geht. Hier verwende ich aber eine andere Schriftart, da zuviel Geschnörkel schnell unleserlich wird. Wenn ihr das auch so machen wollt, erstellt ihr einfach eine zweite Textebene und passt sie nach euren Vorstellungen an.

Kommen wir zum Logo. Viele haben gerne ein Wasserzeichen oder ein Logo auf ihren Bildern. In meinem Fall ist es mein Bloglogo, welches ich immer in die untere rechte Ecke des Bildes setze. Dafür braucht ihr einfach nur das gewünschte Bild im PNG-Format in das GIMP-Programm ziehen. Dabei seht ihr direkt, dass wieder eine neue Ebene dazugekommen ist. Nun ist das Logo meist viel zu groß, damit es gut platziert werden kann. Um es zu skalieren, wählt ihr links einfach das passende Symbol (unter dem Verschieben-Cursor) aus. Aber Achtung: Bevor ihr das erste Mal ein Bild damit skaliert, stellt sicher, dass die kleine Klammer hinter den Größenangaben zusammen ist, sonst verzerrt sich euer Bild. Keine Angst, dass müsst ihr nicht bei jedem Bild machen, ihr müsst es aber immer einstellen, wenn ihr GIMP neu startet. Nun könnt ihr entweder die Zahlen in den Größenangaben anpassen oder das Bild mithilfe der Vierecke größer oder kleiner machen.

Pinterestbilder optimieren mit GIMP - GIMP Tutorial

Anschließend könnt ihr euer Logo dahin schieben, wo es am Ende zu sehen sein soll.

Das war es eigentlich schon fast was das Erstellen der Vorlage betrifft. Wichtig ist jetzt noch, dass ihr diese Vorlage als Rohdatei im XCF-Format abspeichert. Denn nur so könnt ihr jedes Element immer wieder neu bearbeiten und anpassen. Dafür geht ihr auf „Datei“-> „Speichern unter“, gebt dem ganzen einen Namen, wählt den Ordner aus und habt die XCF-Datei erstellt.

Pinterestbilder optimieren mit GIMP - GIMP Tutorial

Jetzt wollt ihr aber sicherlich noch wissen, wie ihr eure Fotos dort hineinbekommt. Das ist ganz einfach und funktioniert genau wie bei dem Logo. Dafür zieht ihr euch zwei Bilder in das Programm, die ihr platzieren wollt. Jetzt müsst ihr wieder bei euren Ebenen schauen, dass die beiden Bilder unterhalb der kleinen mittleren Ebenen und der Textebenen liegt. Das Logo muss ganz oben hin, da es sonst von den Bildern überlagert wird. Nun verschiebt ihr nur noch die Bilder an die gewünschten Postionen passt euren Text an und seid schon fast fertig. Denn jetzt wollt ihr das fertige Bild ja noch abspeichern. Das macht ihr aber nicht wie eben mit der Vorlage unter „Speichern unter“, sondern ihr geht auf den Punkt „Datei“ -> „Exportieren als“. Hier gebt ihr eurem Bild wieder einen Namen, wählt den Ordner und könnt zwischen verschiedenen Formaten wie JPEG oder PNG wählen. Ich speichere meine Bilder in JPEG. Wenn ihr nun auf „Exportieren“ klickt, öffnet sich ein weiteres Fenster, welches euch nach der Qualität fragt. Speichert die Bilder nicht mit den voreingestellten 90 oder mehr ab. Denn sonst werden sie viel zu groß und euer Blog ist irgendwann überladen. Ich empfehle euch den Regler hier auf 72 einzustellen. Dies verkleinert die Dateigröße um einiges, aber sie haben dabei dennoch eine optimale Qualität für’s Web. Dann wieder auf Exportieren und fertig!

Pinterestbilder optimieren mit GIMP - GIMP Tutorial

Wenn ihr nun GIMP schließt und es ein anderes Mal wieder öffnen wollt, um ein neues Bild für Pinterest zu erstellen, dann geht ihr einfach auf „Datei“ -> „Öffnen“ und sucht euch eure XCF-Vorlage. Diese könnt ihr ganz nach Belieben neu Anpassen und mit anderen Bildern bestücken. Wenn man die Vorlage einmal gebaut hat, braucht man hinterher kaum noch fünf Minuten um Pinterestbilder optimieren zu können. Natürlich könnt ihr auch noch ein wenig herumprobieren und euch ganz eigene Kreationen damit erstellen. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit den Bildern und sie kommen auch sehr gut auf Pinterest an.

Diese Anleitung lässt sich übrigens auch in nahezu allen anderen Bildbearbeitungsprogrammen anwenden.

Ich hoffe, meine Anleitung war verständlich und ich konnte dem ein oder anderen damit weiterhelfen. Wenn ihr Fragen dazu habt, dann stellt sie mir gerne in den Kommentaren und ich versuche sie euch zu beantworten.

Pinterest - Pinterestbilder optimieren mit GIMP - Tutorial - Blog-Tipps - Blogging - Anleitung

[Dieser Beitrag enthält eine oder mehrere Anzeigen für Netzsieger. Mehr Infos.]

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17 Kommentare

Andrea 24. Februar 2017 - 15:55

Hallo Maria,
Toller Post! Ich benutze ein anderes Tool, aber muss mich vielleicht noch Mal durchklicken, ob mir was anderes besser liegt
LG Andrea

Antworten
Mary 25. Februar 2017 - 08:02

Danke Andrea. Was benutzt du denn?

Liebe Grüße,
Maria

Antworten
Filiz 24. Februar 2017 - 19:41

Liebe Maria,
du glaubst gar nicht, wie oft ich in den letzten Wochen nach einer Anleitung für Gimp gefragt wurde! Pinterest ist nun endlich im deutschen Sprachraum angekommen und dank solch nützlicher Anleitungen wie deiner kann auch nichts mehr schief gehen. Perfekt!
Ganz liebe Grüße,
Filiz

Antworten
Mary 25. Februar 2017 - 08:03

Danke Liebe Filiz, ohne dich hätte ich das wahrscheinlich auch nicht so gut hinbekommen.

Liebe Grüße,
Maria

Antworten
Steffi 25. Februar 2017 - 01:09

Super tolle Anleitung liebe Maria. Vielen lieben Dank. Ich benutze ja noch Canva mit einem anderen Format. Auch länglicher als normal. Aber vielleicht sollte ich es auch mal mit Gimp probieren. Dan kann man sicher auch mehrere Vorlagen speichern. Ich nutze nicht immer zwei Bilder für Pinterest, sondern nehme einen langen Ausschnitt von einem Hochvormatbild. Mal sehen. Vielen lieben Dank und ganz liebe Grüße
Steffi

Antworten
Mary 25. Februar 2017 - 08:05

Danke Steffi.

Ja klar du kannst auch nur 1 Bild oder mehrere verwenden. Da muss man dann nur ein wenig mit den Ebenen spielen und ausprobieren. Und ich habe auch mittlerweile mehrere Vorlagen gepeichert für zum Beispiel Collagen.

Liebe Grüße,
Maria

Antworten
Beauty and Pastels 26. Februar 2017 - 07:35

Liebe Mary,
Deine Fotos sehen ganz bezaubernd aus. Wunderschön und geschmackvoll. Vielen Dank für die Tipps, ich bearbeite alles mit photoshop CS5. Der hat so viele Funktionen die ich noch gar nicht ausprobiert habe.
Liebe Grüße
Marion

Antworten
Mary 26. Februar 2017 - 17:19

Danke Liebe Marion. Ja die Funktionen gibt es bei GIMP auch. Aber da geht es mir wie dir und ich muss auch noch vieles ausprobieren.

Liebe Grüße,
Maria

Antworten
Egyptian Mau Katzenblog 1. März 2017 - 23:06

Liebe Mary,
ein wirklich fantastischer Artikel zum Thema und sehr anschaulich erklärt.
Habe gerade alle meine Bloglogos etc. neu angefertigt und daher ist der der Artikel für mich Gold zum (Wieder-) Aufbau der „Marke“ auch speziell in Bezug auf Pinterest.
Anmerkung:
In Bezug auf die Erstellung einer Vorlage sind deine Ausführungen natürlich völlig richtig.
Es ist allerdings auch problemlos möglich, das eigene Logo oder Branding (Wasserzeichen) als Pinsel in GIMP einzufügen.
Anleitungen gibt es auf YT zu hauf und es erspart jede Menge Arbeit, wenn man „normale“ Bilder bearbeitet und branden will, ein Klick und fertig.
In einer Vorlage funktioniert das natürlich eher schlecht, aber mitunter will man ja nicht (immer) alle Bilder für Pinterest optimieren bzw. pinnen …

Dein Artikel wird allerdings auf meine persönliche Bloggertipps-Pinnwand geheftet, denn die Anleitungen und Tipps sind hervorragend!

Liebe Grüße
Felix & das Katzentrio

Antworten
Mary 3. März 2017 - 17:02

Lieber Felix,

vielen lieben Dank.

Das mit dem Pinsel wusste ich wiederum nicht. Man lernt eben nie aus. Danke für den Tipp! Vielen Dank auch für’s pinnen.

Liebe Grüße,
Maria

Antworten
Tulpentag 3. März 2017 - 13:30

Das ist eine super Anleitung Probier ich auch mal aus. Ich hab teilweise auch Bilder in diesem oder einem ähnlichen Format hochgeladen, aber nicht durchgezogen. Ich schau mir das jetzt unbedingt nochmal genauer an.
Lieben Gruß,
Jenny

Antworten
Mary 3. März 2017 - 17:11

Danke Jenny. Ich kann es nur empfehlen, auf Dauer lohnt sich das wirklich.

Liebe Grüße,
Maria

Antworten
Löni 19. März 2017 - 18:42

Liebe Maria, das ist eine super Anleitung für Gimp. Ich hatte mir das Programm schonmal installiert, dann aber schnell wieder verworfen, da es mir so kompliziert vorkam. Mit deiner Anleitung werde ich mich heute Abend nochmal ranwagen.
Vielen Dank dafür
Lg Löni

Antworten
Mary 21. März 2017 - 08:58

Sehr gerne liebe Löni und wie ich gerade gesehen habe, hat es scheinbar auch geklappt. Das freut mich sehr.

Liebe Grüße,
Maria

Antworten
Oliver 22. Dezember 2018 - 16:02

Hi Mary,
hat Pinterest nicht auch ein bevorzugtes Größenformat? Wie auch Facebook?? Denn wenn die Bilder bei Pinterest zu groß sind skaliert Pinterest automatisch herunter und dies kann zu Qualitätsverlust führen. Bei Facebook ist die ideale Breite von Bildern 960px. Sowas muss es doch bei Pinterest auch geben.
LG Oliver

Antworten
Mary 23. Dezember 2018 - 08:07

Hallo Oliver,

ja das hat es. In meinem Beitrag hatte ich auch geschrieben, dass damals 735×1102 Pixel optimal war. Aber das war vor 2 Jahren und leider wechselt Pinterest seine optimalen Pingrößen jährlich oder sogar öfter. Aktuell soll ein Format von 1000×1500 Pixel ideal sein. Mehr Infos findest du auch in diesem Artikel von Kaleido. Ich nutze aber weiterhin meine Größe von 1000×2500 Pixel, die nach wie vor bei mir sehr gut laufen.

Ich hoffe, ich konnte dir damit ein wenig weiterhelfen.

Liebe Grüße,
Maria

Antworten
Oliver 23. Dezember 2018 - 10:16

…den Blog hatte ich gar nicht auf dem Schirm… da schaue ich gleich mal vorbei!!!! Danke für den informativen Link…
Viele Grüße
Oliver

Antworten

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